Seit der Teillegalisierung herrscht beim Thema Cannabis und Führerschein viel Unsicherheit. Wir ordnen Ihre Situation persönlich und ehrlich ein – statt mit pauschalen Antworten. In Einzelsitzungen, vor Ort in Herne oder online.
Seit der Teillegalisierung von Cannabis hat sich die Rechtslage geändert: Ein einmaliger Verstoß führt – ähnlich wie bei Alkohol – in der Regel nicht mehr automatisch zur MPU. Eine MPU kommt vor allem in diesen Fällen in Betracht:
Wer mehrfach unter Cannabiseinfluss am Steuer auffällt, muss mit einer MPU rechnen.
Liegen Hinweise auf einen problematischen Konsum vor, kann ein Gutachten gefordert werden.
Die Kombination von Cannabis und Alkohol wird besonders kritisch bewertet.
In der Probezeit gelten strengere Regeln – hier hat Cannabis am Steuer nichts zu suchen.
Im Kern geht es um das Trennungsvermögen – die Fähigkeit, Konsum und Fahren sicher zu trennen. Wie die Behörden den Einzelfall bewerten, ist regional unterschiedlich und noch in Bewegung. Ob und wie das auf Ihren Fall zutrifft, ordnen wir mit Ihnen im persönlichen Gespräch ein. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht – dafür ist eine Anwältin oder ein Anwalt zuständig. Spielt bei Ihnen zusätzlich Alkohol eine Rolle, ist auch unsere Seite zur MPU wegen Alkohol hilfreich.
Die genannten Auslöser geben nur den Rahmen vor. Ob in Ihrem Fall tatsächlich eine MPU ansteht und welche Fragen darin wichtig werden, hängt von Ihrer persönlichen Vorgeschichte und Ihrem Konsumverhalten ab. Pauschale Antworten aus dem Internet bringen Sie deshalb nur bedingt weiter.
Wir gehen den umgekehrten Weg: Wir schauen uns gemeinsam genau Ihren Fall an und ordnen ihn ehrlich für Sie ein. Diese fachliche Einschätzung gehört in ein persönliches Gespräch, nicht auf eine allgemeine Webseite.
In der Vorbereitung selbst geht es nicht um auswendig gelernte Antworten – vorformulierte Floskeln fallen erfahrungsgemäß auf und helfen niemandem weiter. Uns ist wichtig, dass Sie wirklich verstehen, was in Ihrer Situation eine Rolle spielt, und dass Sie in Ruhe und glaubwürdig für sich sprechen können. Deshalb erarbeiten wir gemeinsam Ihre eigene, ehrliche Geschichte – in Ihrem Tempo und ohne Bewertung von oben herab.
→ Auch auf Russisch: У нас возможна подготовка на русском языке.
Persönlich, vertraulich und auf genau Ihre Vorgeschichte zugeschnitten.
Bequem per Video- oder Audiotelefonie — auch als Mischung aus Online- und Präsenzterminen.
Berufstätig im Schichtdienst? Wir richten die Termingestaltung nach Ihrem Alltag.
Keine Gruppe: Wir konzentrieren uns ganz auf Ihre Vorgeschichte und arbeiten sie intensiv auf.
Negatives Ergebnis erhalten? Wir prüfen das Gutachten kostenneutral und beraten zum weiteren Vorgehen.
Ein klarer Weg – damit Sie zu jedem Zeitpunkt wissen, woran Sie sind.
Wir hören zu, klären Ihre Fragen und erklären den Ablauf – ehrlich und unverbindlich.
Eine Vorbereitung, die genau auf Ihre Vorgeschichte und Ihren Fall abgestimmt ist.
Wir erarbeiten gemeinsam Ihre eigene Geschichte – statt auswendig gelernter Antworten.
Einzelsitzungen in Ihrem Tempo – online oder vor Ort in Herne, flexibel planbar.
Hinter MPU Krause steht M. Sc. Psychologin Alexandra Krause – Heilpraktikerin (Psychotherapie) – mit einem erfahrenen Beratungsteam, darunter der psychologische Berater Ilja Krause. Gerade beim Thema Cannabis bilden wir uns gezielt fort, weil sich die Rechtslage zuletzt stark verändert hat – unter anderem mit den Fortbildungen „Teillegalisierung von Cannabis und die Auswirkungen auf die Fahreignungsbegutachtung“ (pima-mpu, im Team besucht) und „Aktuelles zu Cannabiseinfluss im Straßenverkehr“ (DGVP / DGVM). Als methodische Grundlage kommt „Urteilsbildung in der Fahreignungsbegutachtung“ hinzu.
So sind wir beim Thema Cannabis nah an der aktuellen Begutachtungspraxis.
Wir sind in Herne ansässig und betreuen die gesamte Region – vor Ort oder online.
Seit der Teillegalisierung führt ein einmaliger Verstoß in der Regel nicht mehr automatisch zur MPU. Sie kommt vor allem bei wiederholten Verstößen, bei Anzeichen für Missbrauch oder Abhängigkeit oder bei Mischkonsum in Betracht. Die Behördenpraxis ist regional unterschiedlich – wie es in Ihrem Fall aussieht, ordnen wir mit Ihnen im persönlichen Gespräch ein.
Damit ist die Fähigkeit gemeint, Konsum und Fahren sicher zu trennen – also nicht unter Wirkung am Straßenverkehr teilzunehmen. Bei der Cannabis-MPU ist das ein zentraler Punkt.
Ja. Auf Wunsch läuft die Vorbereitung per Video- oder Audiotelefonie – praktisch bei Schichtdienst oder größerer Entfernung. Vor-Ort-Termine in Herne und Mischformen sind ebenso möglich.
Ja. Möchten Sie lieber in Ihrer Muttersprache arbeiten, sagen Sie einfach Bescheid.
Schicken Sie es nicht direkt an die Behörde. Wir sehen es uns gemeinsam an und besprechen mit Ihnen den nächsten sinnvollen Schritt.
Unverbindlich, vertraulich und ehrlich. Melden Sie sich auf dem Weg, der Ihnen am liebsten ist.